Bauteile bei Höhenmontage immer gegen Verschieben und Einklemmen sichern.
Auf dem Gelände eines Flugzeugherstellers in Hamburg-Finkenwerder ereignete sich am Montag ein schwerer Arbeitsunfall. Ein Arbeiter wurde gegen 14:24 Uhr in einer Höhe von etwa 23 Metern von einem Stahlträger eingeklemmt. Der Unfall geschah offenbar während des Aufbaus einer Halle.
Sicherheitsmaßnahmen bei Abrissarbeiten konsequent umsetzen, um Einsturz- und Absturzgefahren zu vermeiden.
Auf einer Baustelle eines Wohnhauses in Wilhelmsburg, Hamburg, ereignete sich Mitte Juni ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 27-jähriger Mann erlitt schwerste Verletzungen, an denen er verstarb. Der Unfall ereignete sich während Abrissarbeiten an einem Mehrfamilienhaus.
Baustellenumfeld auf Gefahren durch Vegetation prüfen und Arbeitsbereiche gegen Absturz sichern.
Am Montagnachmittag des 28. Juli 2026 ereignete sich in Brunsbüttel, Kreis Dithmarschen, ein Arbeitsunfall. Ein 38-jähriger Bauarbeiter wurde bei Arbeiten von einem umstürzenden Baum getroffen.
Abrissarbeiten erfordern genaue Planung und Prüfung der Bausubstanz vor und während der Arbeiten.
Bei Abrissarbeiten an einem Mehrfamilienhaus in der Fährstraße in Hamburg-Wilhelmsburg ereignete sich Anfang Juni 2026 ein Arbeitsunfall, bei dem ein 27-jähriger Bauarbeiter tödliche Verletzungen erlitt. Der Mann verstarb nach polizeilichen Erkenntnissen auf der Baustelle.
Auf Baustellen: Personen- und Maschinenverkehr konsequent voneinander trennen und Sichtkontakt sicherstellen.
Am Montag, den 29. Juni 2026, ereignete sich gegen 11:45 Uhr auf einer Baustelle in Hamburg-Rotherbaum, genauer in der Neuen Rabenstraße, ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 59-jähriger Bauarbeiter wurde von einem Radlader erfasst.
Tödlicher Arbeitsunfall bei Entleerungsarbeiten in Industrieunternehmen erfordert höchste Sicherheitsstandards.
Am 6. März 2026 ereignete sich gegen 22:45 Uhr auf dem Werksgelände eines Unternehmens in Hamburg, genauer in der Rohhütte Werk Nord, einem nachgelagerten Bereich der Primärkupferproduktion, ein schwerer Arbeitsunfall. Bei routinemäßigen Entleerungsarbeiten eines Kübels, der mit Rückständen von schmelzflüssigem Material gefüllt war, kam es zu einer Verpuffung.
Ein Bauarbeiter stürzte von einem Gerüst aus fünf Metern Höhe und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Ursache noch ungeklärt.
Am 10. Februar 2026 ereignete sich um 09:44 Uhr in Hamburg-Niendorf, Steendammswisch, ein Arbeitsunfall. Bei Bauarbeiten an einem Neubau eines Einfamilienhauses stürzte ein 58-jähriger Mitarbeiter eines Unternehmens von einem Baugerüst.
Fahrzeuge für Arbeiten darunter immer fachgerecht und gegen Absinken sichern.
Ein 40-jähriger Mann wurde bei Reparaturarbeiten an einem Lkw tödlich verletzt. Der Unfall ereignete sich am 12.04.2025 um 19:40 Uhr in Hamburg-Allermöhe, Werner-Schröder-Straße, auf einem Betriebsgelände. Der Mann hantierte unter dem Fahrzeug, während dieses nur behelfsmäßig angehoben war.
Ein Arbeiter wurde auf einer Baustelle von einem schwenkbaren Führerhaus eines fahrbaren Bohrgeräts eingeklemmt und tödlich verletzt.
mehr Themen 16.12.2024 – 14:54 Polizeipräsidium Aalen Aalen (ots) Oberkochen: Diebstahl von Baustelle Aus einem Metall-Gittercontainer der mit einem Vorhängeschloss gesichert war, wurde zwischen Freitag, 14 Uhr und Samstag, 7:15 Uhr, Elektro-Verbrauchsmaterial sowie Bosch-Akkuwerkzeuge im Gesamtwert von etwa 10.000 Euro entwendet. Der Diebstahl ereignete sich auf einer Baustelle in der Rudolf-Eber-Straße.
Tödlicher Unfall bei Kranverladung von Gerüststangen: Mitarbeiter von herabfallender Stange getroffen.
Am Donnerstag, den 4. Juli 2024, ereignete sich gegen 10:14 Uhr auf dem Gelände eines Unternehmens im Hamburger Stadtteil Veddel am Müggenburger Hauptdeich ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 26-jähriger Mitarbeiter einer Gerüstbaufirma wurde bei Verladearbeiten von Gerüstbaustangen schwer verletzt.
Gerüstkollaps auf Baustelle mit Sturz in Fahrstuhlschacht führte zu mehreren Todesfällen; komplexe Bergung erforderlich.
Am Montagvormittag ereignete sich auf einer Baustelle für das Überseequartier in der Hamburger Hafencity ein schwerer Arbeitsunfall. Ein Baugerüst im achten Stock stürzte in einen innenliegenden Fahrstuhlschacht. Vier Personen verstarben infolge dieses Ereignisses.
Grob fahrlässiges Verhalten des Fahrers und Mitnahme einer Person auf dem Trittbrett führten zu schwerer Verletzung bei Staplerfahrt.
Ein Arbeitsunfall ereignete sich im Hamburger Hafen. Während einer Staplerfahrt führte der Fahrer unerlaubte Drehbewegungen, sogenannte „Donuts“, aus. Ein Kollege befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Trittbrett des Gabelstaplers und hielt einen Wassereimer.
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